Mediation im öffentlichen Bereich

Krach im öffentlichen Raum? Ich ermögliche die unbürokratische Lösung.

Auseinandersetzungen in öffentlichen Bereichen betreffen alle Streitigkeiten in der Öffentlichkeit: Konflikte zwischen Bürgern und Bürgern, Meinungsverschiedenheiten zwischen Bürgern und öffentlichen Interessen oder Streit zwischen öffentlichen Stellen. Konflikte dieser Art verfügen über einen besonderen Stellenwert. Denn solche Meinungsverschiedenheiten dringen häufig an die Öffentlichkeit – was nicht nur Zuschauer, sondern auch viele unterschiedliche Interessenslagen bedeutet. Das Spannungsfeld spielt sich ab zwischen Umwelt, Politik, Verwaltung und Sozialem. Aus meiner Erfahrung heraus nehmen Konflikte dieser Art zu, bedingt durch eine vermehrte Enge in Städten und Gemeinden und eine sinkende Toleranzschwelle.

Um hier einen Konsens zu erreichen, bringe ich vor allem meine berufliche Erfahrung aus den unterschiedlichen Arbeitskulturen ins Spiel. Im ersten Schritt versuche ich alle Beteiligten zum mitmachen zu bewegen. Die Einhaltung der Fairness-Regeln steht auch hier an erster Stelle. Ebenso lege ich hier großen Wert darauf, dass alle verhandelnden Parteien gleich berechtigt verhandeln können. Die letzte Kompetenz zur Entscheidung liegt natürlich nicht bei mir als Mediatorin, sondern abschließend sind dann wieder vor allem die Politik und Verwaltung gefragt die konstruktiven Vorschläge der Bürger umzusetzen.

Ich habe durch meine Mitarbeit als Mediatorin bei der Stadt München, Stelle für Gemeinwesenmediation in diesem Feld viel praktische Erfahrung erworben. Hier geht es hauptsächlich um Konflikte: Nachbarschaft, Wohnumfeld, Stadtteil - Bürgerbeteiligung, Schule, Kindertagesstätte und Ausbildung.

Hier eine aktuelle Veröffentlichung mit Dr. Eva Jüsten und Dr. Stefanie Wagner zum Thema.